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Premiere – Frauenkino aus Marokko

ADAM

Abla lebt mit ihrer achtjährigen Tochter Warda in Casablanca. Die kleine Bäckerei, die sie betreibt, hat schon bessere Zeiten gesehen, und ihr Leben als alleinerziehende Mutter und berufstätige Frau fordert sie sehr. So ist es nicht verwunderlich, dass sie Samia, einer jungen schwangeren Frau, die eines Tages an ihre Haustür klopft und um Arbeit bittet, zunächst ihre Hilfe verwehrt. Die kleine Warda aber schließt die Fremde sofort ins Herz – und schafft es schließlich, auch das der Mutter zu erweichen. Als Samia sich auch noch als geschickte Bäckerin entpuppt, wächst ein zartes freundschaftliches Band zwischen den beiden Frauen. Mit der immer näherkommenden Geburt von Samias Kind stellt sich aber auch die Frage, welche Zukunft es für die junge Mutter in Ablas Obhut geben kann. (grandfilm.de)
Der Schluss bleibt offen, wie auch bei uns im Alltag das Leben häufig offenbleibt, liefert also nicht wie viele Lehrstücke und Parabeln eine klare Botschaft, sondern lässt vielfältige Realitäten zu, wie wir sie im Leben immer wieder erfahren. Diese Offenheit macht ADAM so berührend und dürfte bei vielen Zuschauerinnen und Zuschauern wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Und warum die Regisseurin das Kind Adam und den Film ADAM genannt hat, lässt nochmals weitere Deutungen zu.
(der-andere-film.ch).

Als FILM DES MONATS Dezember 2021 zeichnet die Jury der Evangelischen Filmarbeit den Film »Adam« aus.

M/F 2019, R: Maryam Touzani, B: Maryam Touzani, K: Adil Ayoub, Sch: Julie Naas, Ton: Nassim Mounabbih, D: Lubna Azabal, Nisrin Erradi, Douae Belkhaouda, Aziz Hattab, Hasnaa Tamtaoui, 98 Min, FSK: 6, dtF/OmU

kino achteinhalb: ADAM

Trailer

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Ein wunderbar tiefsinniges Gleichnis über Mutterschaft und Frauensolidarität

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