Vortrag OmU

Esskulturen

DAS FESTMAHL IN AUGUST

1 Einführung: Dr. Tatiana Bisanti, Romanistik, Italienische Sprache, Literatur und Kulturwissenschaft, Universität des Saarlandes

Mitte August in der römischen Sommerhitze, kurz vor einem der wichtigsten Feiertage des Landes. Wer kann, nimmt sich frei und fährt aufs Land oder ans Meer. Nur der weißweindurstige Gianni nicht, der mit seiner dominanten alten Mutter unter einem Dach lebt und sich aufopferungsvoll um sie kümmert. Weil der in die Jahre gekommene Junggeselle einfach nicht nein sagen kann, hat er es aber nicht nur mit einer, sondern plötzlich gleich mit vier alten Damen zu tun. Und alle vier sind äußerst eigensinnig und alles andere als pflegeleicht. Die vier Damen benehmen sich wie die Diven, streiten untereinander und büchsen abends schon mal aus. Doch im Laufe des langen Wochenendes wachsen die vier unterschiedlichen Frauen immer enger zusammen, und letztlich stellt sich doch so etwas Ähnliches wie eine Idylle ein. (ARTE)
DAS FESTMAHL IM AUGUST ist eine leichte und vergnügliche Komödie, die Lust auf Italien und die italienische Küche macht. Daneben hat der ungemein lebensbejahende Film aber auch eine ganz unaufdringliche Botschaft. Auch die älteren Semester haben noch das Recht auf ihr Vergnügen und nicht immer sind alle Regeln, die überbesorgte Kinder aufstellen, auch wirklich nötig. Und da darf dann auch mal der Ernährungsplan beiseitegeschoben werden und zumindest einmal im Jahr ganz hedonistisch genossen werden. Vor allem wenn italienische Gaumenfreuden locken.
(filmstarts.de).

PRANZO DI FERRAGOSTOI 2008, R: Gianni di Gregorio, B: Gianni di Gregorio, K: Gian Enrico Bianchi, M: Ratchev & Carratello, Sch: Marco Spoletini, D: Gianni di Gregorio, Valeria De Franciscis, Marina Cacciotti, Maria Calì, Granzia Cesarini Sforza, Alfonso Santagata, Luigi Marchetti, 75 Min, FSK: 0, OmU

Unsere Kooperationspartner:

Romanistik UdS

kino achteinhalb: DAS FESTMAHL IN AUGUST

Trailer

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Eine sanfte, charmante und aussergewöhnliche Situationskomödie, die ohne dramaturgische Spitzen und auch weitgehend ohne Sentimentalität auskommt. 
...weit mehr als ein Porträt mediterraner Lebenskunst.

Neue Zürcher Zeitung