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DAS GEWICHT DER WELT
Wissenschaft soll sachlich sein: Fakten statt Gefühle. Aber eine neue Generation Naturwissenschaftler:innen erlebt, wie ihre Forschung durch den Klimawandel aus den Fugen gerät. Statt die Wunder der Natur zu entdecken, sind Maria, Doktorin der Glaziologie, Sebastian, Professor für Physikalische Chemie, und Nana, Molekularbiologin, Chronisten einer untergehenden Welt. Aber niemand hört auf sie. Was tun? Statt sich frustriert in den Elfenbeinturm ihrer Forschung zurückzuziehen, verlassen Maria, Sebastian und Nana das Labor und werden zu Aktivist:innen, denn sie tragen auf ihren Schultern das Gewicht der Welt.
DAS GEWICHT DER WELT ist mehr als ein Klimadokumentarfilm – es ist ein zutiefst menschliches Porträt dreier Naturwissenschaftler:innen, die erkennen, dass ihre Forschung alleine nicht mehr ausreicht. In Zeiten zunehmender Klimakatastrophen, politischer Lähmung und gesellschaftlicher Spaltung bietet der Film einen emotionalen Zugang zu einer der zentralen Fragen unserer Zeit: Was bedeutet es, Verantwortung zu übernehmen? (Verleih)
Drei Beispiele, wie Menschen aus Wissen Pflicht zur Verantwortung ziehen. Aber auch Einsichten in die Mühe, dieses Engagement gegen Ignoranz und Unwillen durchzuhalten. Denn der bedächtig inszenierte Film des Dokumentaristen Florian Heinzen-Ziob (KLASSE DEUTSCH) registriert neben den beruflichen und politischen Aktivitäten der engagierten Forscher auch ihren persönlichen Umgang mit den Rückschlägen im Lauf einer nicht näher definierten Zeitspanne – von der privaten Resignation bis zum Berufsausstieg für kollektive Militanz. (epdFilm)
DE 2025, R: Florian Heinzen-Ziob, B: Florian Heinzen-Ziob, K: Enno Endlicher, Sch: Florian Heinzen-Ziob,, FSK folgt, 95 Min
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