Vortrag OmU

Glück

COLUMBUS

1 Einführung: Prof. Dipl.-Ing. Matthias Michel Schule für Architektur Saar, HTW Saar

Der in Korea geborene Jin (John Cho) sitzt in Columbus, Indiana, fest, wo sein Vater im Koma liegt. Dieser ist ein berühmter Architekt und die Kleinstadt im Mittleren Westen für ihre zahlreichen modernen Bauten bekannt. Hier trifft Jin auch auf Casey (Haley Lu Richardson), eine architekturbegeisterte junge Frau, die in der örtlichen Bücherei arbeitet. Während sie mit ihrer Mutter – einer Drogenabhängigen auf Entzug – in Columbus bleiben möchte, hat Jin mit der Entfremdung zu seinem Vater zu kämpfen. (Filmstarts)

In seinem Spielfilmdebüt „Columbus“ inszeniert Regisseur Kogonada die Begegnungen zwischen zwei Menschen, die sich in ihren Persönlichkeiten deutlich voneinander unterscheiden, in ästhetisch formschön komponierten Einstellungen. Der Film ist somit gleichzeitig eine Ode an die Faszination der Architektur und ein subtil erzähltes, dialoglastiges Drama, in dem zwei Menschen, die an verschiedenen Punkten ihres Lebens im Stillstand gefangen sind, durch gemeinsame Gespräche zumindest kurzzeitig zu sich selbst finden können und wieder hoffen dürfen. (Moviebreak)

US 2017, R: Kogonada, B: Kogonada, K: Elisha Christian, Sch: Kogonada, D: John Cho, Haley Lu Richardson, Rory Culkin, FSK 18 (ungeprüft), 104 Min

Unsere Kooperationspartner:

ME Stiftung Saar

kino achteinhalb: COLUMBUS

Trailer

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