Cinéconcert

Seit 2006 bietet das Kino achteinhalb in enger Kooperation mit der Hochschule für Musik Saar zwei Mal im Jahr das individuelle Format Cinéconcert.

Zu Beginn des jeweiligen Semesters suchen wir mit Prof. Dr. Jörg Abbing – dem Prorektor und Leiter der Improvisationsklasse an der HFM – einen Klassiker der Stummfilm-Ära aus. Dann wird von den Studierenden der Improvisationsklasse die musikalische Begleitung des Films geprobt und erarbeitet.
Am Ende des Semesters wird der Film mit Live-Musik – von den Student*innen begleitet – im Kino vorgeführt.

Es ist immer ein besonderes Erlebnis, weil jedes Mal die Zahl der Musiker*innen mit ihren Instrumenten und ihrer Improvisationstechnik und Temperament anders ist.

Die breite Filmauswahl reicht von deutschen Expressionismus und Neue Sachlichkeit über russische und französische Avantgarde bis Slapstick Comedy aus USA.

Vor jeder Vorstellung wird von der Kinoleitung eine Einführung, die den Film in filmhistorischen und filmästhetischen in Kontext einordnet.

Aktuell in dieser Reihe

Juli

Freitag
Uhr
Stummfilm mit Musikbegleitung Vortrag

Cinéconcert

Die Mutter

UdSSR 1926, Regie: Wsewolod Pudowkin, Länge: 88 Min

Einführung: Waldemar Spallek, Kino achteinhalb Live-Musikbegleitung mit der Improvisationsklasse der Hochschule für Musik Saar unter der Leitung von Prof. Dr. Jörg Abbing.

Juli

Samstag
Uhr
Stummfilm mit Musikbegleitung Vortrag

Cinéconcert

Die Mutter

UdSSR 1926, Regie: Wsewolod Pudowkin, Länge: 88 Min

Einführung: Waldemar Spallek, Kino achteinhalb Live-Musikbegleitung mit der Improvisationsklasse der Hochschule für Musik Saar unter der Leitung von Prof. Dr. Jörg Abbing.