In memoriam Jean-Luc Godard

Lean-Luc Godard, gelegentlich verwendetes Pseudonym Hans Lucas (* 3. Dezember 1930 in Paris; † 13. September 2022 in Rolle, Schweiz), war ein französisch-schweizerischer Regisseur und Drehbuchautor. Er wird von Kritikern zu den einflussreichsten Filmregisseuren der Filmgeschichte gerechnet und prägte mit innovativen, sehr gesellschaftskritischen Filmen wie Außer Atem, Die Verachtung und Elf Uhr nachts insbesondere in den 1960er-Jahren nachhaltig das Kino. In dieser Zeit brach er als Teil der Nouvelle Vague mit zahlreichen bis dato selbstverständlichen technischen und inhaltlichen Konventionen des Kinos.
2010 erhielt er den Ehrenoscar für sein Lebenswerk, den er jedoch als Skeptiker gegenüber dem Hollywoodkino nicht persönlich entgegennahm.(Wikipedia)

Zusammen mit dem Institut d‘ etudes Françaises bringen wir in Erinnerung an den großen Regisseur der Nouvelle Vague, Jean-Luc Godard, eine kleine Reihe seiner Meisterwerke mit Einführungen von WissenschaftlerInnen der Romanistik der Universität des Saarlandes.

Filmplakat: In memoriam Jean-Luc Godard (im Kino achteinhalb)

Aktuell in dieser Reihe

Januar

Dienstag
Uhr
Vortrag OmU

In memoriam Jean-Luc Godard

DIE VERACHTUNG

F/I 1963, Regie: Jean-Luc Godard, Länge: 95 Min

Einführung: Dr. Florian Henke, Romanistik, Universität des Saarlandes

Februar

Dienstag
Uhr
Vortrag OmU

In memoriam Jean-Luc Godard

ALPHAVILLE — LEMMY CAUTION GEGEN ALPHA 60

F/I 1965, Regie: Jean-Luc Godard, Länge: 93 Min

Einführung: Prof. Dr. Anne-Sophie Donnarieix, Romanistik, Universität des Saarlandes, Institut d'Études Françaises, Saarbrücken

Februar

Freitag
Uhr
Vortrag OmU

In memoriam Jean-Luc Godard

ELF UHR NACHTS

F/I 1965, Regie: Jean-Luc Godard, Länge: 110 Min

Einführung: Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle, Romanistik, Universität des Saarlandes