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Ciné queer

DRUNKEN NOODLES

Heiße Sommernächte in New York City. In Brooklyn hütet der junge Student Adnan die Wohnung seines Onkels. In Chinatown jobbt er in einer Galerie, in der die verspielten, sexuell aufgeladenen Stickereien des älteren Künstlers Sal ausgestellt werden. Mit ihm hatte Adnan vor einem Jahr eine zärtliche Affäre, so wie er im Hier und Jetzt nächtliche Abenteuer mit dem jungen Essenskurier Yariel erlebt. Und dazwischen hallt das Echo seiner großen Liebe zu dem Schriftsteller Iggie. Vergangenheit und Gegenwart verflechten sich, während sich Adnan treiben lässt zwischen Hook-Ups und dem Rauschen der Stadt, zwischen funkelnden Häuserschluchten und einem verzauberten Wald.
Das Leben ist ein Kunstwerk aus Sehnsucht, Lust und Fantasie in Lucio Castros DRUNKEN NOODLES, einem übernatürlich schönen Sommertraum von einem Film – für den im Sex so viel Bedeutung liegt wie in der Kunst. Und wo das eine immer etwas mit dem anderen zu tun hat. Eine Vision queerer Lust über Generationengrenzen hinaus; ein Bilderteppich von Begehren, Sehnsüchten und versuchter Nähe. Und eine Geschichte, die so leichtfüßig und humorvoll erzählt wird, als ginge der Sommer nie vorbei. Ein Film zum Sich-Fallenlassen und zum Genießen. Eine der großen Entdeckungen des Filmfestivals in Cannes 2025. (Verleih)

Castro nutzt den sinnlichen Zauber, die transzendente Kraft des Kinos, um alles zu überbrücken, was die Fantasie und die Lust in irgendeiner Form einschränken könnte. Das ist wunderbar radikal – und macht „Drunken Noodles“ zum Inbegriff eines queeren Films. (Sissy Mag)

US/AR 2025, R: Lucio Castro, B und Sch: Lucio Castro, K: Barton Cortright, D: Laith Khalifeh, Ezriel Kornel, Matthew Risch, FSK 16, 85 min

Unsere Kooperationspartner:

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kino achteinhalb: DRUNKEN NOODLES

Trailer

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