LE VÉNUS ELECTRIQUE – DIE VENUS VON PARIS
1 Eintritt: 6€
Paris, 1928. Antoine Balestro, ein gefragter Maler, kann seit dem Tod seiner Frau nicht mehr arbeiten und treibt seinen Galeristen Armand zur Verzweiflung. Eines Abends versucht der betrunkene Antoine, über eine Hellseherin Kontakt zu seiner Frau aufzunehmen. Ohne es zu wissen, spricht er aber in Wirklichkeit mit Suzanne, einer bescheidenen Jahrmarktsmitarbeiterin, die sich in den Wohnwagen der Hellseherin geschlichen hat, um dort Essen zu stehlen. Suzanne erweist sich als begabte Betrügerin und führt bald, unterstützt von Armand, eine falsche Séance nach der anderen durch. Nach und nach findet Antoine seine Inspiration wieder, doch für Suzanne wird die Lage kompliziert, als sie sich langsam in den Mann verliebt, den sie manipuliert … (Verleih)
Im Kern ist DIE VENUS VON PARIS ein Hybrid aus einem Liebesfilm und einer Verwechslungskomödie. Durch das leicht unbehaglich, aber mystisch wirkende Jahrmarkts-Setting kommt eine stimmige Atmosphäre auf, die zu den Verwirrungen und Verzwickungen des Films passen. (Netzwelt)
LE VÉNUS ELECTRIQUEFR/BE 2026, R: Pierre Salvadori, B: Rebecca Zlotowski,Robin Campillo,Benjamin Charbit, K: Julien Poupard, D: Pio Marmaï, Anaïs Demoustier, Gilles Lellouche, FSK 12, 122 Min
Unsere Kooperationspartner:
IEF – Institut d’Études Françaises Saarbrücken